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Mündung des Guadalhorce. Im Delta des wichtigsten Flusses der Costa del Sol, er mündet zwischen Torremolinos und Málaga ins Mittelmeer, sind Lagunen entstanden, die den Zugvögeln auf ihrem Weg nach Afrika als Zwischenstation dienen. Es handelt sich nach dem Doñana Naturpark in der Provinz Huelva um die zweitwichtigste Station für Zugvögel in ganz Europa.

Schluchten von Maro. Der östliche Teil der Costa del Sol in Richtung Nerja, wird von der Erosion durch Wind und Wetter geprägt. Hier entstanden bizarre Felsformationen sowie atemberaubende Steilküsten und abgeschiedene Buchten mit versteckten Höhlen. Die große Naturvielfalt dieser Region veranlasste die Europäische Union dazu, dieses Gebiet in ihr laufendes Naturschutzprogramm aufzunehmen. Die beeindruckende Schönheit dieser Küstenlandschaft wird durch eine überreiche Flora und Fauna unterstrichen. Hier nisten Meeresvögel, wie verschiedene Möwenarten und Basstölpel, aber auch Raubvögel. Das Marmorgestein der Berge reicht bis auf eine Tiefe von 100 Meter und eine Länge von 800 Meter ins Mittelmeer hinein. Viele interessante und teilweise einzigartige Pflanzenarten haben sich an diese raue Küstenlandschaft gewöhnt. Taucher finden hier, in herrlicher Unterwasserwelt mit kristallklarem Wasser, ihr ungestörtes Paradies.

Die ganze Vielfalt der Natur in der Provinz Málaga ist im wahren Sinne des Wortes unbeschreiblich. Wir denken hier nur an das Flusstal des Chillar, dessen ganze Schönheit sich dem Wanderer nur dann erschließt, wenn er sich durch atemberaubende Schluchten und rauschende Wasserfälle traut. Zum Schluss das Beste: all diese herrlichen Naturschätze liegen nur wenige Kilometer von der Costa del Sol entfernt. Vergessen Sie mal für einen Tag das Strandleben, die Natur im Hinterland belohnt Sie dafür mit unvergesslichen Eindrücken.



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